Willkommen! Sticky

Wir - Luzia und Andy - sind wieder mit unseren Fahrrädern unterwegs. Dieses Mal soll es eine richtig lange Reise werden. Wir haben uns ein Jahr gegeben um von Bogotá nach Buenos Aires zu kommen. Unser Ziel sind aber keine Kilometerrekorde, sondern möglichst nahe an die wunderschöne Natur dieses Kontinents und an dessen freundliche Leute zu kommen.

Wir wünschen Dir viel Spass und etwas Fernweh beim Lesen unserer Reiseberichte.
Luzia und Andy

Übrigens: Wer was geschrieben hat ist ganz einfach zu unterscheiden. Andy schreibt normal, Luzia kursiv ;)

Schwierige Entscheidungen

Dez
06

Wir stellen schockiert fest, dass eine Busfahrt nach Mendoza, Argentinien 57 Stunden dauern würde. Obwohl über doppelt so teuer entscheiden wir uns, nach Santiago de Chile zu fliegen und dann per Bus nach Mendoza weiter zu fahren.

Der Flug mit SKY Airline verläuft problemlos, wir haben 32kg Freigepäck pro Person, und die Fahrräder sind Teil davon. Da die Räder und Kartons eher auf der schweren Seite sind bezahlen wir ca. 150$ Übergepäckgebühr für 10kg.

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Peru

Sep
29

Unser erstes Frühstück in Peru besteht aus Dosenmilch (NIE wieder!) Kaffee und pampigen, aber nicht so schlechten, Brötchen aus dem kleinen Shop unter unserem Hotel. Ausserdem begrüsst uns ein hübscher sehr bunter Käfer in Peru (siehe Bild).

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Cuenca - Vilcabamba und Impfnebenwirkungen

Sep
03

Wir sind immer noch in Cuenca. Luzia scheint sich einigermassen zu erholen, und wir fangen an uns wieder gemeinsam zu bewegen und die Parks und Cafés zu geniessen. Auch der Besuch des Zoos von Cuenca wurde endlich möglich. Dieser ist wunderschön an einem Hügel angelegt, mitten in einer Wald- und Buschzone. Häufig sieht man die Gehege kaum, und die meisten Tiere leben in einer sehr naturnahen Umgebung. Die Wege sind ungepflastert und steil, man fühlt sich schon fast auf einer Wanderung und nicht wie im üblichen Zoo.

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Baños - Amazonia - Cuenca

Jul
13

Laut Leo soll der Weg nach Baños (nicht über die Panam, sondern über eine Nebenroute) flach sein. Nur die ersten 6km seien eine Schlucht, wo es „etwas“ rauf geht. Die Wahrheit war, dass es sehr STEIL rauf ging, was hiess, dass ich mein Rad den ganzen Weg schieben musste. Oben angelangt fuhren wir lange an der linken Talflanke entlang das Meiste runter. Baños liegt etwa 700m tiefer, als Ambato. Die letzten 20km allerdings waren wieder hügelig, nichts von flach!

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Hola Ecuador

Jun
19

Endlich ist es soweit: Wir packen morgens unsere Räder, tanken noch Benzin für den Kocher an der nächsten Tankstelle, und fahren der Grenze entgegen. Dort angelangt geht alles zack-zack. Nach 20 Minuten stehen wir auf ecuadorianischem Boden und fahren die ersten Kilometer rauf bis Tulcán. Ich bekomme wieder mal heftige Kopfschmerzen, was auf Höhenkrankheit hinweist. So machen wir erst mal einen Frühstücksstopp in Tulcán in der Hoffnung, dass es besser wird. Das Frühstück ist super gut, die Kopfschmerzen aber bleiben. So suchen wir ein Hotel, wo ich mich hinlegen kann.

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Calí

Jun
19

Wir verabschieden uns vom schönen Salento und fahren weiter Richtung Calí. Nach zwei Tagen erreichen wir Buga, wo wir im BugaHostel in einem riesigen Zimmer unterkommen. Das letzte Zimmer hätte zwei mal darin Platz! Der Betreiber, ein Deutscher, besitzt ausserdem noch eine Microbierbrauerei namens The Holy Water Ale. Wir beschliessen einen Tag Pause zu machen, um die Brauerei zu besuchen. Die ist wirklich sehr klein und befindet sich im Innenhof seines Hauses.

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Medellin - Salento

Mai
16

Wir beschliessen uns von Cartagena nach Medellín den Bus zu nehmen, da wir schon fast 3 Monate in Kolumbien sind und langsam aber sicher weiter Richtung Ecador wollen. Ausserdem brauche ich noch etwas Hügeltraining, was im Flachland, wo es zudem noch sehr heiss ist, nicht funktioniert.

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Die Karibikküste

Apr
25

San Gil verliessen wir per Bus. Damit ersparten wir uns eine der schönsten aber härtesten Strecken in Kolumbien, den Chicamocho-Canyon. Die Räder wurden in den Kofferraum des Buses hineingequetscht, sie passten gerade so. Der Bus brachte uns nach Bucaramanga, wo wir das erste Mal bei einer Warmshowers Gastgeberin wohnen konnten. Warmshowers ist eine Internetplattform, um Gastgeber und Radfahrer zusammenzubringen. Wir können gratis wohnen und beteiligen uns bei den Einkäufen.

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Tunja - Vila de Leyva - San Gil

Mär
23

Es war jetzt schon einige Zeit seit wir das letzte Mal von Luzia's Radhose hörten. Wir entschieden dass die wohl nicht mehr kommen würde und verabschiedeten uns von Tunja.

Die Temperaturen auf fast 3000müM waren angenehm, das Land hügelig. Allerdings sollte uns der kurze Tagestrip nach Villa de Leyva auf 2200müM bringen. Es wurde deutlich heisser. Unterwegs begegneten wir einem Team von jungen Polizisten, vermutlich in Ausbildung. Natürlich wurden wir ausgefragt, und einer konnte es nicht lassen, eine Runde mit meinem Rad zu drehen ;) (In Vollmontur!!!)

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